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Albertsdorf

Dorfteich in Albertsdorf© Jeanne Lafrenz / Travanto

Ein kleiner Ort für großen Urlaub

Im Südwesten der Insel liegt Albertsdorf, ein kleiner Ortsteil mit rund 90 Einwohnern. Das Ortsbild wird geprägt von zwei Dorfteichen und den teils reetgedeckten Häusern, welche sich an der Hauptstraße aufreihen. Inmitten von Korn- und Rapsfeldern können Urlauber hier Natur pur fernab des Haupttourismus genießen. Der vor allem landwirtschaftlich geprägte Ort bietet dennoch alle Annehmlichkeiten für einen schönen Badeurlaub. Albertsdorf grenzt an die Orther Bucht. Der Weg zum Strand Gold beträgt damit weniger als einen Kilometer.

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Der ruhige Naturstrand ist besonders für Familien mit jüngeren Kindern geeignet. Der flache Einstieg ins Wasser erstreckt sich über knapp 500 Meter und lädt so zum ausgiebigen Planschen und Toben ein. Da sich auf dem Meeresboden ausschließlich Sand befindet, besteht zudem keine Verletzungsgefahr. Das ruhige Wasser ist ebenso ideal für alle, die das Surfen erlernen wollen. Die Wassersportschule „Surfen und Segeln“ ist direkt am Strand zu finden und bietet Schnupperkurse für Surfen, Windsurfen und Segeln. Surfer, die ihre eigene Ausrüstung mitbringen oder Familien, die mit Sack und Pack an den Strand möchten, nutzen am besten die Parkplätze in unmittelbarer Nähe.

Im kleinen und friedlichen Örtchen Albertsdorf kann meinen seinen Urlaub abseits von Verkehrslärm und Hektik genießen. Zu Fuß oder mit dem Rad geht es in die Natur, vorbei am Naturschutzgebiet „Albertsdorfer See“, durch Felder oder entlang der Küste. Stärkung gibt es im beliebten Hof-Café Albertsdorf. Neben hausgemachten Kuchen und den neuesten Schnack, gibt es hier täglich frische Brötchen für das Frühstück. Weitere Einkaufsmöglichkeiten finden sich im Nachbarort Strukkamp und natürlich im 6 km entfernten Hauptort Burg.

Sehenswürdigkeiten in Albertsdorf

In Albertsdorf können Urlauber auf eine kleine Entdeckungstour durch die Geschichte gehen. Weit zurück führt der über 5500 Jahre alte Alversteen, ein Megalithgrab. Etwa einen Kilometer südwestlich von Albertsdorf ist das Überbleibsel aus der Jungsteinzeit zu finden. Aus vier Tragsteinen sowie einem massiven Deckstein besteht der Megalith, der an längst vergangene Kulturen erinnert. Einst konnte man überall auf Fehmarn solche Großsteingräber entdecken. Da sie jedoch insbesondere die Landwirte in ihrer Arbeit behinderten, wurde ein Großteil abgetragen. Der heute unter Denkmalschutz stehende Alversteen aber blieb verschont, da Seeleute ihn als Orientierungspunkt nutzten. Bei einem Spaziergang am Deich können Urlauber das Großsteingrab Albertsdorf zwischen Sträuchern und Bäumen entdecken.

Die zweite Sehenswürdigkeit in Albertsdorf ist ebenfalls ein Stein. Der sogenannte Dodelstein ist an der Hauptstraße im Süden des Ortes zu finden. Dies ist ein auf Fehmarn einst häufig anzutreffender Stein, welcher mit einer Hausmarke versehen die Grenzen eines Grundstückes markiert. Mit der Hausmarke sind Symbole wie Runen oder geometrische Figuren gemeint, welche die Zugehörigkeit von Gebäuden, Gerätschaften oder ähnlichem zu einem Haus aufzeigen. Von den vormals über 200 Dodelsteinen sind heute nur noch wenige unter anderem in Albertsdorf, Landkirchen oder in Burg auf Fehmarn zu finden.