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Marienleuchte

Marienleuchte© Mira Heuer / Travanto

Meeresrauschen in Marienleuchte

Der kleine, verträumte Ort Marienleuchte liegt direkt am Meer im Nordosten Fehmarns und ist als nordöstlichster Punkt Schleswig-Holsteins bekannt. Östlich vom Nachbarort Puttgarden und dem Fährbahnhof erreicht man das Urlaubsziel über eine einzige Straße, den Marienleuchter Weg. Marienleuchte ist somit ein Sackgassendorf, welches wenig Autoverkehr, dafür aber Meeresrauschen rund um die Uhr bietet.

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Der Ferienort ist ideal für alle Ruhesuchenden. Wer gerne angelt, sollte hier das Brandungsangeln versuchen. Mit etwas Glück hat man eine Scholle oder einen Dorsch an der Leine. Frischen Fisch gibt es auch im 2 km entfernten Puttgarden, wo Lokalitäten wie das Steilküsten-Restaurant feine Speisen bieten. Hier findet man außerdem einen Fahrradverleih, sollte man nicht sein eigenes Rad dabei haben. Von Marienleuchte aus führen Radwege Richtung Presen, Klausdorf und Katharinenhof.

Natürlich ist Marienleuchte mit seinem Naturstrand auch bestens für Familien geeignet. Sollte das Wetter nicht zum Baden einladen, gibt es im rund 7 km entfernten Hauptort Burg sowohl Shoppingmöglichkeiten als auch Unterhaltung für die jüngsten Urlauber.

Blühender Raps bei Marienleuchte© Jutta Rochol-Köhler / Travanto

Freizeit und Sehenswertes in Marienleuchte

Dank seiner Lage ist Marienleuchte perfekt geeignet für den Badeurlaub. Der ruhige Naturstrand ist vorwiegend kieselig, wird weiter nördlich jedoch immer sandiger. Ein Badesteg mit Treppe erleichtert den Einstieg ins Wasser. Nicht nur in den kühleren Monaten lohnen Spaziergänge, die oftmals mit dem Fund von Hühnergöttern oder Donnerkeilen einhergehen. Für Familien ist der Strand Grüner Brink in etwa 5 km Entfernung empfehlenswert. Der flache Sandstrand westlich von Puttgarden ist zwar belebter, bietet aber auch Parkplätze und Verpflegung.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit des Ortes ist der Leuchtturm Marienleuchte. Noch heute dient er als Quermarken- und Orientierungsfeuer im Fehmarnbelt. Das rot-weiß gestreifte Bauwerk ist mit einer Höhe von 40 Metern weithin sichtbar. 1964 wurde der Turm aus Stahlbeton erbaut und ersetzte somit seinen Vorgänger, einen quadratischen Turm aus gelbem Backsteinmauerwerk. Das alte Gebäude wurde 1831 von den Dänen erbaut und steht heute unter Denkmalschutz.

Sehenswert ist zudem der Fährbahnhof in Puttgarden. Hier kann mit der Fährlinie Scandlines ein spontaner Ausflug nach Dänemark unternommen werden. Das Fährschiff legt in Rødby an. Von hier aus kann man die Insel Lolland erkunden oder in den Kaufmannshöfen die Geschichte der kleinen Hafenstadt erfahren. Zurück in Puttgarden lohnt ein Abstecher in den Border Shop. Das schwimmende Kaufhaus bietet sowohl deutsche als auch dänische Genuss- und Süßwaren.